Kölle Alaaf!!!   Ja, Ja, Ja!!!

Am 22.02.04, mitten in der Nacht, haben wir uns an unserem Club getroffen, um gegen 3.30 Uhr Richtung Köln zu starten. Nachdem unser Busfahrer Uwe mit etwas Verspätung den Bus vom Hof gelenkt hat, konnte es endlich losgehen  das Karnevalswochenende mit dem ACF.
Trotz zahlreicher kleiner und großer Pausen sind wir so gegen 9.30 Uhr in unserem ersten Auftrittsort Bickendorf angekommen. Dort ging es dann um 11.00 Uhr das erste Mal durch die Narren und Jecken. Alle hatten hier die Gelegenheit, sich mit dem Trubel anzufreunden. Für unseren Kümmer-Lutz war das aber anscheinend zu viel: Er ist so ziemlich der einzige Musiker, der es beherrscht, auch noch im Schlaf zu spielen und zu marschieren.
Nach dem Ausmarsch ging es dann mit viel Hektik und Aufregung direkt weiter nach Overath. Und dort hatten sich auch in diesem Jahr unsere ständigen Begleiter Klaus & Klaus wieder was tolles einfallen lassen. So kam es dann, dass wir uns als Begleiter der Tour-de-France durch Overath schlängeln durften.
 
Nach diesen beiden Auftritten durften wir dann endlich, ohne dass unser Uwe eine Kollision mit Bonner Stadteigentum hatte, unser Quartier in dem Jugendgästehaus Venusberg in Bonn beziehen. (PS: Für die alle, die Uwe nicht kennen: Normalerweise ist Uwe jedes Jahr irgendwo angeeckt und Verkehrsschilder, Mülltonnen oder Außenspiegel mussten darunter leiden.)
Und damit es uns nicht langweilig wurde, haben wir uns dann noch zum gemeinsamen Altstadtbummel verabredet. Schnell duschen, umziehen und ab geht die Post. Um 20.00 Uhr sind dann Winnie-touch, 6 Pinkladies, ein Knastbruder, Pippi Langstrumpf, ein Pfleger und etliche Zivilisten ins Bonner Sudhaus gestürmt, um dort richtig die Sau rauszulassen. Es war ein grandioser Abend ., das hat man leider auch am Montagmorgen gemerkt.
Beim Frühstück ähnelte der ACF eher einem Lazarett . Dicke Knöchel, Popo-weh, wunde Knie und noch vieles mehr.
Doch es half nix  der Rosenmontagsumzug stand vor der Tür!
In der Innenstadt von Köln angekommen, hatten wir erst mal ausreichend Zeit (geschlagene 4 Stunden), das verrückte Kölner Wetter zu genießen. Es war das erste Mal, dass wir verkleidete Regentropfen gesehen haben.
Bei einem Interview für NDR 1 haben es Andi und Martina  alias Moni auf den Punkt gebracht: Mit doppeltem T-Shirt wird es Party nonstop!
Um 14.30 Uhr hat sich dann auch für uns der Zug in Bewegung gesetzt. Und ratzfatz, 3 Stunden später, war der Spuk dann auch schon wieder vorbei. Dann hieß es nur noch ab in den Bus und nach Hause. Noch ein bisschen was für die Gesundheit tun, feiern im Bus und schwupp .. schon waren wir wieder in Pattensen

Fazit: Kölnfahrt 2004  SPITZENKLASSE
Moral: - hindere niemanden am schlafen gehen
  das endet mit 'nem großen Schaden;
- Kümmerling macht grün;
- Hunde können Motorrad fahren
- Hamburger können zuschnappen             Ja, Ja, Ja!!!
Wer's selber mal erleben will, kann gern im nächsten Jahr (06./07.02.05) mit dabei sein.
 
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